Babette bringt französische kulinarische Kultur in ein streng dänisches protestantisches Dorf – und transformiert so sowohl sich selbst als auch die Gemeinschaft. Das Fest ist epikureisch, aber jenseits der Klischees. Es wird keine Ausschweifung gezeigt, sondern ein Moment der Gemeinschaftsbildung; alte Wunden heilen und menschliche Verbindung steht im Vordergrund.