Lady Linn & her Magnificent Seven präsentieren: MIDNIGHT SUN. Neben einem Naturphänomen auch ein Jazz-Klassiker von Stan Kenton, der ebenfalls auf der neuen, gleichnamigen Jazz-Platte von Lady Linn & Her Magnificent Seven zu hören ist. Die Tour „MIDNIGHT SUN“ ist eine Ode an Dunkelheit und Licht, die Dualität des Lebens und vor allem ein Lobgesang auf die Nacht. Das Repertoire besteht aus zeitlosem Jazz, Rock, Pop, House, Gospel und Country-Songs mit „der Nacht“ als gemeinsamem Nenner, allesamt gespielt und arrangiert mit Raum für Improvisation und Dialog. Round Midnight, The Middle of the night, einer der vielen Jazz-Klassiker von Nina Simone, „A night to remember“ von Shalamar, After Midnight von JJ Cale, „One of these nights“ von The Eagles, „The night the lights went out in Georgia van Vicky Lawrence of Night Air“ von Jamie Woon – all diese Songs kommen in einem abwechslungsreichen Set zusammen, das musikalisch zu einem Ganzen verwoben wird. Sie verkörpern alle die endlosen Möglichkeiten der Nacht, vom stürmischen, pulsierenden Nachtleben über erste Lieben bis hin zu Murder Ballads und Melancholie. Ihr Großvater gab Lady Linn schon von klein auf die Liebe zum Jazz mit. Später studierte sie Jazz-Gesang am Konservatorium und gründete die Magnificent Seven. Sie vertiefte sich jahrelang in Swing-Jazz und lernte so ein umfangreiches Jazz-Repertoire kennen, darunter Round Midnight, einer der ersten Jazz-Standards, die sie sang und der nun auch einen Platz auf dem neuen Album gefunden hat. Midnight Sun lernte sie wiederum durch den Pianisten François Glorieux kennen, sie nahmen es gemeinsam auf und der Song ließ sie danach nie wieder los. Jazz ist nicht nur eine große Liebe von Lady Linn, sondern auch ihre Magnificent Seven kommen mit dieser Tour ganz bei sich an. Die Nummern werden jedes Mal mit einer neuen Frische und einem anderen Ansatz angegangen, wodurch kein Konzert dem anderen gleicht. Die festen Bandmitglieder sind ebenfalls allesamt waschechte Jazz-Musiker: Piano: Bart Van Caenegem (Frivole Framboos) Bass: Filip Vandebril (Black Flower, The Valerie Solanas, Antwerp Gipsy Ska Orchestra, The Whodads) Schlagzeug: Simon Segers (De Beren Gieren, Black Flower, Sylvie Kreusch) Trompete: Yves Fernandez (Monsieur Fernand) Posaune: Frederik Heirman (Brussels Jazz Orchestra) Bariton-Saxophon: Marc De Maeseneer (Back Back, Karen Willems, The Whodads)