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Les Galets am Tilleul sind kleiner als in Le Havre (was das Baden viel angenehmer macht) Theater

Les Galets am Tilleul sind kleiner als in Le Havre (was das Baden viel angenehmer macht)

Fr., 12. Feb. 2027 · 20:00
Mouscron
Les Galets im Tilleul sind kleiner als in Le Havre (was das Baden viel angenehmer macht)\nPJPP\nChoreografisches Theater\nTout Public Avec Humor, Präzision und ein köstlicher Sinn für das Schräge, Les Galets erforscht diese kleinen Gespräche, die scheinbar zu nichts führen… und doch viel über uns aussagen.\nAbsurde Alltagsszenen, peinliche Stille, Debatten ohne Einsatz, Worte, die sich im Kreis drehen: Claire Laureau und Nicolas Chaigneau untersuchen die gewöhnliche Banalität, um ihre ganze Komik zu enthüllen. Hier spricht man über Regen, schönes Wetter, winzige Dinge, nichts oder fast nichts. Aber hinter diesen belanglosen Austauschen tauchen Fragmente von Menschlichkeit, Einsamkeit, Ungeschicklichkeit und unerwarteter Poesie auf.\nAuf der Bühne jonglieren vier Interpreten mit Worten, Körpern, Rhythmen und Stille. Theater, Tanz, Gesang und Musik verflechten sich in einer Mechanik, die ebenso fein wie verrückt ist, wo jeder Seufzer, jeder Anstoß, jedes Schulterzucken zum Spielplatz wird. Der Sinn der Sätze ist manchmal weniger wichtig als das, was zwischen ihnen passiert: die Blicke, die Spannungen, die Annäherungen, die Fluchten, die winzigen Gesten, die alles verraten, was die Worte nicht sagen.\nMan lacht viel vor diesen Gesprächen, die sich hochschaukeln, diesen lächerlichen Streitereien, diesen endlosen Reden, die plötzlich wie echte Geiselnahmen aussehen können. Aber nach und nach kommt etwas anderes zum Vorschein. In den Falten der Leere, in der Absurdität des Austauschs nisten sich eine große Zärtlichkeit und eine scharfe Aufmerksamkeit für das, was uns verbindet.\nAuf halbem Weg zwischen Theater, Choreografie und schrägen Tresengesprächen ist Les Galets eine UFO-Show, fröhlich absurd und zutiefst menschlich. Eine Durchquerung des Futilen, die die Jochbeine lockert, das Herz wärmt und daran erinnert, dass, selbst wenn man nichts Wichtiges sagt, manchmal das Wesentliche gespielt wird.\nCrédits Julien Athonady / Nicolas Chaigneau / Claire Laureau oder Capucine Baroni / Marie Rual Conception Claire Laureau / Nicolas Chaigneau Régie allgemein Benjamin Lebrun oder Félix Le Cloarec Création Licht Valérie Sigward Administration / Diffusion Laëtitia Passard Musique Johann Sebastian Bach / Guiseppe Verdi /\nJacques Dutronc / Alain Lefèvre / Francis Scott Key Production pjpp\nCoproductions Le Phare – Nationales choreografisches Zentrum des Havre Normandie, im Rahmen der Vorrichtung Accueil Studio (Regie Emmanuelle Vo-Dinh) / Le Trident – Nationale Bühne von Cherbourg-en-Cotentin / CHORÈGE – CDCN von Falaise – im Rahmen der Vorrichtung Accueil Studio / Le Rive Gauche – Konventionierte Bühne von nationalem Interesse – Saint-Étienne-du-Rouvray Résidences Théâtre Jean Lurçat – Nationale Bühne von Aubusson / Theater des Arsenals – Konventionierte Bühne von nationalem Interesse – Val-de-Reuil / Le Triangle – Stadt des Tanzes – Konventionierte Bühne von nationalem Interesse – Rennes / Le Wine & Beer – Le Havre Soutiens Ministère der Kultur (DRAC Normandie) / Région Normandie / Département de Seine-Maritime / Ville du Havre / ODIA Normandie Remerciements Laëtitia Passard / Compagnie Arkanso / Coco Petitpierre / La BaZooKa
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Veranstaltungsort
Mouscron
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