Für Architekturbegeisterte. Diese Ausstellung rückt den führenden japanischen Architekten Kengo Kuma (*1954) ins Rampenlicht, der u. a. für den Pariser U-Bahnhof St-Denis Pleyel und das Victoria & Albert Museum in Dundee in Schottland bekannt ist. In seiner Arbeit erforscht er das Zusammenspiel von Licht(heit), Weichheit, Natur und Geometrie sowie die Frage, wie man in einer Welt leben kann, in der wir uns zunehmend von den Orten entfremden, an die wir gehören. Das Ergebnis sind Gebäude, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und versuchen, die Verbindung zwischen den Menschen und der Welt um sie herum wiederherzustellen. Natürlich ist das Fondation Folon und das umliegende Solvay-Anwesen (mit dem Schloss von Terhulpen) der ideale Ort für diese Ausstellung. Dieser „Park der 1000 Rhododendren“ (227 Hektar Grün!) ist in das Uitzonderlijk Erfgoed van Wallonië aufgenommen und wie geschaffen für einen ruhigen Spaziergang in einer großartigen Kulisse.
Treffpunkt ist Dienstag, der 16. Juni, um 9:30 Uhr an den Schaltern des Bahnhofs Brüssel-Schuman. Wir nehmen den Zug und danach einen TEC-Bus. Die Führung beginnt um 11:15 Uhr.
Anschließend essen wir in der Taverne de L’Homme Bleu zu Mittag (optional), aber ein Picknick mitzubringen ist natürlich auch möglich.