Doodgraag
Danni Heylen und Hans Van Cauwenberghe
Een Kriegsberichterstatter hat Kinder vor Hunger sterben sehen, Menschen erschießen sehen und selbst mehrmals dem Tod in die Augen geschaut. Aber nichts trifft ihn so tief wie die resolute Entscheidung seiner Mutter für Sterbehilfe.
„Ein Mensch will würdig leben, ein Mensch will also auch würdig sterben“, sagt sie, während er mit Unglauben, Trauer und Machtlosigkeit kämpft.
Eine besondere Rollenbesetzung macht diese Produktion extra einzigartig:
Danni Heylen – als die Mutter, in einer selten gesehenen, geschichteten dramatischen Rolle.
Hans Van Cauwenberghe – als der Sohn, der den Krieg überstand, aber nicht die sanfte Entschlossenheit seiner Mutter.
Doodgraag ist ein rohes, intimes und lebensechtes Gespräch zwischen einem Sohn und seiner Mutter – über das Leben und das Sterben. Darüber, wie nah der Tod erst wirklich kommt, wenn er das eigene Haus betritt. Manchmal herzzerreißend, manchmal entwaffnend witzig, immer unerbittlich ehrlich.
Dieses Stück will nicht nur berühren, sondern auch das gesellschaftliche Gespräch über Sterbehilfe anfachen – bei einem breiten Publikum, von Entscheidungsträgern und Pflegefachkräften bis zu Angehörigen – in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen Organisationen.
Credits:
Basierend auf dem Buch 'Memoires vol leven en dood' von Patrick Van Gompel
Toneeltekst: Paul Govaerts und Patrick Van Gompel
Regie: Ignace Cornelissen
Productie: De Kwelm,
Koproduzent : De Nieuwe Bazaar
Verkoop: Koortzz
Techniek : Sonista
Fotografe : Joke De Wilde