Was, wenn wir beschließen, zusammenzubleiben? Was, wenn wir uns bewusst dafür entscheiden, uns nicht in unser eigenes Recht zurückzuziehen, sondern weiter nach dem zu suchen, was uns verbindet? Zwei Freunde können nicht länger miteinander, aber auch nicht ohne einander. In einem Versuch, ihre Freundschaft zu retten, graben sie nach dem Ursprung ihrer Zusammenstöße und nach Wegen, einander wieder zu verstehen. Denn wie kann man so hart mit jemandem zusammenstoßen, den man eigentlich mag? Wie weit wollen Sie aus Ihrer eigenen Komfortzone kommen, um einander wirklich zu verstehen? Suzanne Grotenhuis und Freek Vielen, zusammen De Nwe Tijd und seit mehr als zwanzig Jahren Freunde, legen für diese Vorstellung ihre eigene Geschichte offen. Sie stehen auf der Bühne mit allem, was sie teilen: dem alten Schmerz sowie den schönen Erinnerungen. Das Ergebnis ist eine lustige, manchmal unangenehme und aufrichtige Suche nach Verbindung. Für Freunde, Eltern, Kinder und Paare, die es weiter versuchen. Trotz allem. von, mit: Suzanne Grotenhuis, Freek Vielen Dramaturgie, Textbeitrag, Endregie: Wannes Gyselinck künstlerische Beratung: Lineke Rijxman Musik: Hendrik Lasure Dekor, Licht: Czeslaw de Wijs Licht: Emilie Poelmans Technik: Tim van der Linden technische Unterstützung: Sander Salden Koproduktion: PerPodium mit Unterstützung von: der Vlaamse Overheid, der Tax Shelter von der Belgische Federale Overheid mit Dank an: Debby Coussement, Sabina Kumeling, Lore Meesters, Laura Mentink, Lin Petersen, Roel Swanenberg, c o r s o, DE HOE, hetpaleis