Zestiger Hubert Verhoeven, ein Mann ohne Familie, geht auf die Suche nach seinen Wurzeln. Seine Suche führt ihn zu Isabelle Trio, der Archivarin von Wetteren. Durch sie entdeckt Hubert eine Verbindung zu seinem Großvater Emiel, der damals Küster in der Gertrudiskerk war und ein Tagebuch führte. Dieses Buch wirft ein neues Licht auf den Diebstahl und enthüllt Hinweise auf die Ereignisse rund um den Diebstahl. Hubert beginnt seine Suche nach der verschwundenen Tafel. In dem Moment, als alle Puzzleteile an ihren Platz zu fallen scheinen, wird Huberts Suche abrupt durch ein tragisches Ereignis unterbrochen. Damit scheint die Chance für immer verschwunden, die Tafel wiederzufinden. Aber das ist ohne Archivarin Isabelle gerechnet. Sie hat Huberts Suche aus der Nähe verfolgt und hegt selbst eine tiefe Faszination für den Diebstahl. Durch das Studium von Archiven weiß sie, die Ereignisse erneut zusammenzubringen und eine Rekonstruktion dessen zu machen, was wirklich mit Großvater Emiel und der gestohlenen Tafel passiert ist. Die fiktive Geschichte passt perfekt in die Zeitlinie dessen, was über den Diebstahl bekannt ist, und gibt sofort eine Erklärung, warum Arsène Goedertier nach dem Diebstahl fast drei Wochen wartete, um seinen ersten Erpresserbrief an das Bisdom Gent zu senden. B - 2025 - Raf De Graeve