Menschen kommen herein. Menschen gehen wieder weg. Aber was ist noch echt? Opa weiß nicht mehr, wo er ist, wann er ist und warum er da ist. Hat die Lampe gerade gewinkt? Und der Teppich geniest? Aiaiaai, armer Opa.
‘aai’ handelt von einem Opa, der plötzlich allein ist und Trost in den Gegenständen um sich herum sucht. Femke Stallaert ließ sich während seiner letzten Lebensjahre von der Lebenswelt ihres Großvaters mit Demenz inspirieren. Sie schuf eine wortlose Vorstellung, in der alltägliche Objekte zum Leben erwachen und Opa auf eingebildete oder nicht eingebildete Freunde trifft.