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Queen Kong Theater

Queen Kong

Di., 3. Nov. 2026 · 20:30
Théâtre de Poche, Brussels
€14–23
De Hélène Vignal von Georges Lini Un ein Rohdiamant in Form eines Uppercuts. Emilie Eechaute explodiert buchstäblich in dieser Rolle, die sie mit Schwung, Geschick und Biss ergreift. La Libre La Stück webt die rohe Erzählung einer schmerzhaften Emanzipation, das Porträt eines jungen Mädchens in Flammen. (…) Eine Ode an den Sex aus weiblicher Sicht: erfüllt, frei, fröhlich und einvernehmlich. Le Soir Aussi kraftvoll wie erschütternd. Ein echter Schock. L'Echo „Ich weiß, warum das sie verrückt macht. Weil ich mich wie die meisten Männer verhalten habe. Ich habe gevögelt, wann ich wollte, mit wem ich wollte, ich bin sofort danach gegangen, ich habe gewählt, ohne zu warten, gewählt zu werden.“ Für die Gruppe ist sie eine. Eine schöne. Eine echte. Eine große. Eine heilige… Das sagen sie in den Kommentaren, die ihr Telefon wiederholt klingeln lassen, zwischen Beleidigungen und mörderischen Emojis. Aber sie entscheidet sich zu sehen, zu berühren, zu hören, zu schmecken. Ohne dem Druck und dem Urteil des Rudels nachzugeben. Sie spielt nach ihren eigenen Regeln. Allein? Vielleicht nicht... Queen Kong ist ein prägnanter und strahlender Text, getragen von einer Heldin, die die Codes dynamisiert und beschließt, um jeden Preis diesem Wunsch nach Freiheit zu folgen, der in ihr schlägt. Was auch immer der Preis dafür ist. Inszeniert von Georges Lini (Iphigénie à Splott, La Soeur de Jésus-Christ…), ist Queen Kong der dritte Teil ihrer „Trilogie der Antigone“, die wilde Gegnerinnen des Fatalismus, der Willkür und der Ungerechtigkeiten aller Art versammelt. Queen Kong spricht ohne Tabus über Sexualität, Verlangen und Fantasie. Es ist auch DER Roman, der bei seiner Veröffentlichung 2021 von jungen Lesern gefeiert wurde, die ihn zu IHREM Spektakel gemacht haben. Texte Hélène Vignal | Inszenierung Georges Lini | Avec Emilie Eechaute | Scénographie Olivier Wiame | Beleuchtung Jérôme Dejean assistiert von Candice Hansel | Künstlerischer Blick Sébastien Fernandez | Musikalische Leitung und Komposition François Sauveur | Sounddesign und Komposition Pierre Constant | Musiker und Komponist Jérôme Colleyn | Äußerer Blick Nargis Benamor Publi bei den Ausgaben Thierry Magnier, Coll. L’Ardeur, 2021 Eine Koproduktion des Théâtre de Poche und der Compagnie Belle de Nuit
Weitere Termine
Di., 3. Nov.Mi., 4. Nov.Do., 5. Nov.Fr., 6. Nov.Sa., 7. Nov.Di., 10. Nov.Mi., 11. Nov.Do., 12. Nov.
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Veranstaltungsort
Théâtre de Poche
Gymnasiumweg 1 A, 1000 Brussels
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