Die Geburt seines Sohnes bringt Theatermacher und Schriftsteller Freek Vielen zurück in die Tage rund um das Sterbebett seiner Mutter. Als ob das Verschwinden und Erscheinen des Lebens vom selben Wunder zeugen: dass wir ganz kurz existieren dürfen.
In diesem intimen und ehrlichen Monolog voller Humor und anregender Gedanken tastet er die Grenzen dieses Wunders ab: was ist ewig und was ist nur kurz da, was geht weiter, wenn alles zu stoppen scheint? Und vor allem: was antwortest du deinem Sohn, wenn er fragt, wer er sein soll, wenn er später groß ist?
Freek Vielen ist Theatermacher und Schriftsteller bei der Antwerpener Theatergruppe De Nwe Tijd. Er schrieb und inszenierte unter anderem Doe de groeten aan de ganzen (war auf TAZ#2024), Niets und (v) (war auch auf TAZ#2024). Voor Dracula gewann er den Taalunie-Theaterpreis.
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Text und Spiel: Freek Vielen
Muziek: Harald Austbø
Artistiek Beratung: Suzanne Grotenhuis
Productie: Hanneke Reiziger
Scenografie: Emilie Poelmans, Czeslaw de Wijs