Sie sind zu zweit. Vor ihnen liegt eine Gegnerschaft, die man erahnt, von der man aber nichts weiß. Als Heldinnen, abwechselnd unbesiegbar oder tragisch verletzlich, stürmen sie voran, leisten Widerstand, brechen manchmal zusammen. C’est toi qu’on adore ist eine schlagkräftige Erforschung des Weiblichen, eine lebendige Hymne an die Schwesternschaft. Ein kraftvoller Schrei, bei dem die Körper das ausleben, was ihnen am teuersten ist: dieser Lebensimpuls, der uns aufrecht hält.