Eine Vorstellung über das Beginnen und darüber, wie schwierig es ist, damit zu enden. Herrlich absurd mit schönen Bildern. Die Vorstellung wird am Anfang beginnen. Die erste Szene wird dann auch die Eröffnungsszene sein, mit der die Vorstellung beginnt. Der Anfang wird deutlich sein. Ein Anfang. So von: ‚Start‘. Ja. So wird es gehen. Und dann ist es begonnen. Aber vorläufig musst du noch kurz warten. Bis es beginnt[RB1]. Obwohl du selbst natürlich auch schon eine Weile beschäftigt bist. Schon ein Jahr oder neun. Oder acht. Oder zwölf. Oder fünfundsiebzig. Oder vielleicht hast du gerade das Gefühl, dass es einfach nicht beginnen will. Und dass du wartest. Auf den echten Anfang. Wenn du später … Und auch größer … Oder vielleicht verlangst du gerade nach einem neuen Anfang? Und manchmal fühlst du, dass große Menschen plötzlich seltsam zu dir schauen. Mit einer glänzenden Träne im Auge. Dann streicheln sie plötzlich über dein Haar und sagen: „Ach, wäre ich doch wie du. Für dich muss alles noch beginnen.“ Konzept und Text compagnie barbarie Spel Sarah Vangeel, Liesje De Backer, Amber Goethals, Lotte Vaes, Francis Geeraert Regie Karolien De Bleser Regie Assistenz Janne Bluekens (Praktikum) Scenografie Stefan Jakiela, Jana Noël Van Impe (Praktikum) Ausführung Dekor Simon Callens Kostuums Joëlle Meerbergen und Nina Dupont (Praktikum) Techniek Saul Mombaerts Lichtontwerp Frank Hardy Sounddesign Tom Gaublomme [RB1]Problem mit Stil Italic. Du kannst diesen nicht zu einem anderen Stil ändern, außer du klebst mit dem Pinsel.