Being Britney ist eine zerbrechliche, besondere Aufführung, intensiv, intim und klein.\r\n\r\nBeing Britney wirft Fragen über Psychosen und die Pflege dazu auf. Was ist eine Psychose wirklich? Müssen wir eine Psychose als Endpunkt ansehen? Oder sollten wir besser auf die reichen Gedanken und Erfahrungen blicken, die darunter verborgen liegen?\r\n\r\n„Ich bin Britney,\r\nBritney Spears.\r\nIch bin Britney Spears
Ik meine ich:\r\nI am Britney Spears\r\nI know ...\r\nIch weiß, wie es ist, Britney zu sein, weil ich Britney bin.\r\nBritney Spears!\r\nEcht.\r\nWhatever.\r\n\r\nBeing Britney ist eine Soloperformance, in der Colette Goossens eine junge Frau spielt, die sich einbildet, das Pop-Idol Britney Spears zu sein. Britney erlebt eine akute Psychose. Auf eine unkontrollierte, assoziative und wilde Art versucht sie, fundamentale Fragen ihres Daseins zu lösen. Sie befindet sich in ihrem Badezimmer, einem intimen Raum, in dem sich eine Welt aus Halluzinationen, Wahnvorstellungen und extremen Emotionen entfaltet.\r\n\r\nGOOD COMPANY unterstützt Colette bei der Entwicklung und Verbreitung von Being Britney.\r\n\r\nCredits:\r\nKonzept & Spiel Colette Goossens I Spelcoach Matilde Casier I Dramaturgie Simon Baetens I Scenografie Ruimtevaarders I Kostuum Katrien Baetslé I Geluid Seppe Vande Veire I Lichtontwerp Marjolien Cuypers I Techniek Ramses Van den Eede I Productieleiding Noor De Graaf I Produzent detheatermaker I Koproduktion C-mine, De Studio und deAuteurs I Verbreitung GOOD COMPANY I In Zusammenarbeit mit NTGent, Leietheater, De Grote Post und De Steiger Menen I Mit Unterstützung der flämischen Regierung