Ihr letztes Studioalbum wurde vor acht Jahren veröffentlicht. Axelle Red nahm sich Zeit, um die Messlatte für neue Songs sehr hoch zu legen, oft uptempo, mit Texten, die auf mehreren Ebenen gelesen werden können. Sie hat ihren neuen Song Gentils anarchistes bereits live im Fernsehen in der Show The Voice aufgeführt. Das vollständige neue Album wird für Ende 2026 erwartet. Die Veröffentlichung des Albums wird natürlich von einem Live-Konzert in De Roma begleitet, ein Ereignis, das Axelle zum neunten Mal nach Borgerhout bringen wird! Axelle Red, Pop- und Soul-Diva und Singer-Songwriterin, liefert seit mehr als dreißig Jahren ikonische Songs, von Sensualité and Parce que c'est toi bis À tâtons, Rester femme und Rouge ardent. Mit dreizehn Alben, Millionen verkauften Tonträgern und jedes Jahr zig Millionen Streams ist sie zu einer einzigartigen Künstlerin herangewachsen, die mühelos Emotionen und Engagement in ihre Arbeit einwebt. Ihr Debütalbum Sans plus attendre (1993) war eine Sensation: Mehr als 500.000 verkaufte Exemplare machten es zu einem der meistverkauften belgischen Alben überhaupt. Mit der anschließenden Tournee und ihrem zweiten Album À tâtons, das mit Top-Musikern aus der amerikanischen Soul-Welt aufgenommen wurde, gelang ihr der internationale Durchbruch. Heute inspirieren ihre zeitlosen Songs eine neue Generation französischer Künstler wie Vianney, Clara Luciani, Juliette Armanet and Julien Doré. Sogar Weltstar Dua Lipa zollte Axelle Red während ihres Konzerts im Afas Dome (Sportpaleis) in Antwerpen mit einem Cover Tribut. Neben ihrer musikalischen Karriere hat sich Axelle als ausgesprochene Aktivistin hervorgetan. Sie hat sich für Menschenrechte eingesetzt, mit UNICEF zusammengearbeitet, wurde Botschafterin für Handicap International und sprach sich lange vor #MeToo über die Stellung der Frauen weltweit aus. Dieses Engagement wurde in Sisters & Empathy (2009) kraftvoll in Kunst übersetzt, einem Album über Ungerechtigkeit gegenüber Frauen, Kinderehen und weibliche Genitalverstümmelung – Themen, mit denen sie durch ihre humanitäre Arbeit vertraut wurde. Wo sie einst sang "Le monde tourne mal... Let's dance", spürte sie einen immer stärkeren Drang, ihre Musik als Stimme für den Wandel zu nutzen.