Ein vom Kampf gezeichneter Robin Hood wird tödlich verwundet nach dem, was sein letzter Kampf hätte sein sollen. Während er auf der Grenze zwischen Leben und Tod balanciert, wird er von einer mysteriösen Frau gepflegt. Sie konfrontiert ihn mit dem Mann, der er geworden ist, dem Mann, der er einst war, und bietet ihm eine unerwartete Chance auf Erlösung. Aber um diese Chance zu ergreifen, wird er seine Legende loslassen und den Preis für ein Leben voller Gewalt bezahlen müssen.\n\nSpeziell für das Cinema ZED Leuven
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Verwacht hier keine heroischen Abenteuer oder die epische Entstehungsgeschichte eines Helden. Regisseur Michael Sarnoski (der vor einigen Jahren noch das fantastische Pig drehte) ist nicht an dem Mythos rund um die Figur des Robin Hood interessiert. Was du stattdessen bekommst, ist eine rohe, düstere Charakterstudie des komplizierten Menschen hinter dem Outlaw, der gezwungen ist, über ein Leben voller Gewalt und verursachter Schmerzen zu reflektieren. Man denke eher an The Northman als an Robin Hood: Prince of Thieves. Hugh Jackman ist in jedem Fall eiskalt und stark als diese bittere, alte Version des Charakters und wird von einer absoluten Starbesetzung begleitet, an der Spitze Jodie Comer (The Last Duel) und Bill Skarsgård (Nosferatu, IT).\n\nPresse\n\n„Vergeet de Robin Hood, den du immer gekannt hast. In ‚The Death of Robin Hood‘ begibt sich Regisseur Michael Sarnoski (,Pig‘) auf die Suche nach einer authentischen Version des berühmten Charakters. Und die sieht viel weniger heldenhaft aus.“ - De Tijd