Vier Musiker aus Antwerpen, jeder in einem anderen musikalischen Universum verwurzelt, vereinen ihre Talente in einer innovativen und mutigen Zusammenarbeit.
Ihre Kompositionen schwanken zwischen Tradition und Experiment, erforschen die Grenzen ihrer jeweiligen Stile und offenbaren unerwartete musikalische Konvergenzen. Gemeinsam verschmelzen sie Klänge aus Welten, die auf den ersten Blick lichtjahre voneinander entfernt zu sein scheinen. Die transsilvanische Volksmusik vermischt sich mit der rohen Energie des tuwinischen Kehlkopfgesangs und der Melancholie der norwegischen Hardangerfiedel. Hinzu kommen die reichen Klänge einer dreisaitigen Bratsche, ergänzt durch eine Reihe traditioneller Blasinstrumente. Das Ganze wird von einem Kontrabass und einem Schlagzeug getragen, die dem Ensemble eine solide Basis geben.
Dieses Projekt ist eine wahre Odyssee durch abwechslungsreiche musikalische Landschaften, in denen die reichen Traditionen der Volksmusik auf zeitgenössischere Einflüsse treffen, um neue und abenteuerliche Klänge zum Leben zu erwecken. Eine Musik, die überrascht, in Staunen versetzt und Grenzen verschiebt.
Oscar Beerten: Gesang / Geige / Hardangerfiedel / Brácsa
Raphael De Cock: Gesang / Zither / Traditionelle Blasinstrumente / Guimbarde
Robbe Broeckx: Schlagzeug / Percussions
Wolf De Backer: Contrebasse
Maison du Brasseurs
Bienvenue im Maison des Brasseurs. Sur la Grand-Place de Bruxelles, dort, wo eine der ältesten Berufsgenossenschaften der Welt seit dem Mittelalter ihre Quartiere hat. Das heutige Gebäude stammt aus dem Jahr 1698 und wurde nach der Bombardierung des Grand-Place durch die Truppen von Ludwig XIV. wiederaufgebaut.
Unter Ihren Füßen bewahren die gotischen Keller die Fässer, Kessel und das Material einer Brauerei aus dem 18. Jahrhundert intakt. Darüber hat das Café Brouwershuis alles von einem Gasthaus von früher: alte aufgereihte Krüge, patiniertes Porzellan und Gegenstände, die Generationen von Bierliebhabern haben vorbeiziehen sehen. Drei Stockwerke höher öffnet die Salle du Conseil ihre Fenster zu dem, was das Haus selbst nicht zögert, als den besten Blick auf den Grand-Place zu bezeichnen.
Barocke Fassaden, Vergoldungen, sanftes Abendlicht: eine Kulisse, die zum UNESCO-Welterbe gehört, und ein sehr privater Blick für das Glück Ihrer Augen. Für die Dauer eines Konzerts installiert Sie Hide & Seek im Herzen des schönsten Salons von Brüssel. Ein belgisches Bier in der Hand, die Musik von Enara Navaira in den Ohren, den Grand-Place vor Augen. Schwieriger, belgischer und brüsselerischer geht es kaum.