Was wäre, wenn Joy Division und Ekkstacy sich im Neon-Hong Kong der 90er Jahre verirrt hätten? Genau so klingt Pyo, das elektrisierende Projekt von Karel Piot mit Sitz in Brüssel. Auf halbem Weg zwischen Ekkstacy, Mareux und The Haunted Youth ist die Musik von Pyo eine Mischung aus modernem Post-Punk und New-Wave-Sounds der 80er Jahre. In seinem Retro-Cyberpunk-Universum, durchdrungen von wogenden Träumen, offenbart Pyo seine direkten und introspektiven Texte. Mit über 1,3 Millionen Streams im ersten Jahr hat sich der Brüsseler Künstler als feste Größe des Post-Punk in Belgien und Frankreich etabliert. Die belgische Presse beschreibt Pyo live: „Wie ein springender Duracell-Hase betritt Pyo die Bühne und entfacht mit seinem schnellen Post-Punk-Sound sofort den Saal.“ Nach einer ersten Welle erfolgreicher Singles wie „Midnight Sunlight“ und „So Tired“ tourte Pyo durch Frankreich, Belgien, Corée du Sud und zum ersten Mal durch Japan.