Das Festival, getragen von La Bellone, setzt seine unverzichtbare Beleuchtung der künstlerischen Initiativen schwarzer und afro-stämmiger Menschen in Brüssel fort.
Seit mehr als einem Jahrzehnt hat sich „Africa is/in the Future“ als Raum der künstlerischen und festlichen Konvergenz etabliert. Ein multidisziplinäres Festival, das sich nicht damit begnügt zu programmieren, sondern afrikanische und afro-diasporische Zeitgenossenschaften in Dialog treten lässt. Offen für alle, richtet es dennoch eine explizite Einladung an schwarze und afro-stämmige Menschen, die vom Kontinent und aus den Diasporas stammen.
Für diese 11. Ausgabe stellt sich die Veranstaltung unter das Zeichen einer permanenten, komplizenhaften und komplexen Neudefinition als Bedingung für eine wirklich geteilte Zukunft.
Au Théâtre National, eine Begegnung vertieft diese spannenden Reflexionen. Vier Künstler, eingeladen von Marie Umuhoza, der Programmiererin des Festivals, teilen Fragmente von Forschungen und laufenden Arbeiten. Diese Präsentation wird durch einen Austausch mit Sékou Séméga, Künstler und Programmierer am La Bellone, und den eingeladenen Künstlern verlängert.
Coproduction Théâtre National Wallonie-Brüssel
→ Programmierung komplett ab September 2026
www.africaisinthefuture.be