Joanna Trzeciak, Klavier - Beethoven: 200 Jahre nach seinem Tod
Fr., 26. März 2027 · 20:15
ACADEMIEZAAL, Sint-Truiden
€3–17
Beethoven ohne Umwege: intensiv, visionär und direkt ins Herz.
pur – mitreißend – spannend – poetisch – intensiv
Im März 1827 strömten Tausende Menschen zur Beerdigung von Ludwig van Beethoven. Heel Wenen schien stillzustehen: ein Komponist wurde wie ein Held verabschiedet. Fast 200 Jahre später, im Jahr 2027, hallt diese außergewöhnliche Verehrung immer noch nach. Was macht diese Musik so unwiderstehlich? Beethoven spricht ohne Umwege, sucht das Äußerste und überrascht immer wieder aufs Neue.
Pianiste Joanna Trzeciak nimmt das Publikum mit in diese Welt aus Kontrast und Intensität. So dramatisch wie die berühmte 8. Sonate „Pathétique“ und die 17. Sonate „Der Sturm“ innerhalb Beethovens Œuvre sind, so visionär und verspielt klingen die 30. Sonate, op. 109 und die Variationen in F, op. 34.
Trzeciak, ausgebildet in Krakau, Warschau und Moskau und international ausgezeichnet, koppelt eine starke Persönlichkeit an ein tiefes Verständnis für dieses Repertoire. Sie spielt Beethoven so, wie er klingt: direkt, klar und ohne Umwege. Oder, in ihren eigenen Worten: „Musik, die nichts erklärt, aber alles sagt.“
Programma
Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 8 in c-Moll, op. 13, „Pathétique“
Sonate Nr. 30 in E-Dur, op. 109
Sechs Variationen in F-Dur, op. 34
Sonate Nr. 17 in d-Moll, op. 31 Nr. 2, „Der Sturm“