Filip Peeters und tourneuse de pages An Miller - Van van Beethoven
Fr., 5. März 2027 · 20:15
Cultuurhuis De Zeepziederij, Bree
€16–23
Beethoven ist seit 200 Jahren tot.
Leve Beethoven!
Auch wenn er schon tot war, bevor er geboren wurde,
aber das ist …
tja, sein Leben, ein Kampf gegen den Tod.
Peeters, De Schrijver, Miller und Van den Brande hauchen dem klassischen Komponisten wieder Leben ein.
Auch wenn er das nicht mochte. Das Klassische. Er war eher modern. Damals. Revolutionär. Aber was gestern modern war, ist heute von gestern. Glücklicherweise wird er morgen auch noch da sein, denn Beethoven bleibt schön. Auch wenn er schon so lange tot ist.
„Die meisten haben Angst davor, Mensch zu sein.
Sie laufen ihr ganzes Leben mit demselben Gesicht herum.
Deshalb gibt es Kunst.
Darin werden wir wirklich Mensch.
In der Kunst
und im Krieg
fallen die Masken ab.“
Ein Mann, der stur versucht, sein authentisches Selbst zu sein, verzweifelt auf der Suche nach Schönheit und Bedeutung. Ein gequälter Geist, ein großes Herz, ein kranker Körper.
„Ich bin mit fast nichts zufrieden,
ich finde alles schlecht.
Deshalb bin ich, glaube ich,
so gut.“
Von und mit: Ludwig van Beethoven | Joris Van den Brande (Text) | Damiaan de Schrijver (Regie) | An Miller (Tourneuse de pages) | Filip Peeters (Spiel) | Sonista (Technik) | Arthur Leduc (Video) | De Kwelm vzw, Koortzz, Borgerhoff & Lamberigts (Produktion) | Louise Miller (Bild)
Realisierung mit Unterstützung der Tax Shelter der belgischen Föderalregierung über Flanders Tax Shelter.