Eine Allegorie darüber, was wir von denen erben, die vor uns litten Was macht man mit einem Vater, der einen Krieg überlebte, aber nie erzählte, wie? Siem weiß es auch nicht. Dennoch hört er nicht auf, Fragen zu stellen. In TRAUM untersucht Roeshoofd, wie Familientraumata über Generationen hinweg nachwirken. Zoon Siem und Vater Garnik führen Gespräche, die gleichzeitig alltäglich und unerträglich sind, abgewechselt mit imaginierten Szenen aus einer Kriegsvergangenheit, die nie wirklich vorbei ist. Inspiriert durch die Kult-Graphic-Novel Maus von Art Spiegelman siedelt Simon De Vos seinen brandneuen Theatertext in einer unbestimmten Zeit und an einem unbestimmten Ort an; er gibt den Figuren Tiermasken von Kaninchen und Füchsen. Das Ergebnis? Eine absurde Allegorie über Opfertum, Täterschaft und die Wiederholung von Gewaltmustern. Themen, die heute schmerzhaft aktuell sind. Tim Vanhamel (Millionaire) legt eine nostalgische musikalische Decke über das Spiel. Diese Vorstellung (aus der blauen Spalte) können Sie in einem Paket kombinieren! Wählen Sie 4 Vorstellungen aus unserer Auswahl und genießen Sie 20 % Rabatt. Mixen und kombinieren Sie nach eigenem Wunsch. Stellen Sie hier Ihr eigenes Paket zusammen. ,