„nicht das Universum, sondern die Hände“ - Caro Van Thuyne
In das Gebiet suchen zwei Freunde nach dem, was sie voneinander und von der Szene verlangen. Während sie immer weiter voneinander wegdriften, sehnen sie sich nach einem Ort, um sich wieder näher zu kommen. Ein leerer Platz im hohen Gras. Eine Landschaft, um für einen Moment zu bleiben.
Eine Aufführung über Distanz und Nähe, über schwarze Löcher, übergroße Hände, plätschernde Freundschaft, festliche Einsamkeit und die Vergänglichkeit von Begegnungen.
Diese Masterarbeit entstand im Rahmen der Drama-Ausbildung am Koninklijk Conservatorium van Antwerpen und wurde von Fien Leysen betreut. Die Aufführung wurde für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich gemacht.
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Coaching: Fien Leysen
Advies: Mira Peeters
Techniek & Produktion: Emma Van Avermaet
Met Dank an die Mitarbeiter von Koninklijk Conservatorium Antwerpen und hetpaleis