Ein dionysisches Theaterfest über den Rausch der Rache, über Kraft und Schönheit und über die Götter... und die Opfer, die sie fordern.
De Grieken, die Grundlage der westlichen Erzählkunst. Auch die Grundlage eines Menschenbildes. Krieg, Krieg und nochmals Krieg. Rache, Rache und nochmals Rache. Toxische Männchen, kluge und sklavische Weibchen, die Götter... und die Opfer, die sie fordern. Die Grundlage, um anzufangen. Der Ausgangspunkt. Aber sind wir aufgebrochen? Und sind wir nicht immer noch dieselben Anfänger? Wo haben wir, um Himmels willen, angefangen?
von und mit Koen De Graeve, Pieter Genard, Günther Lesage, Ryszard Turbiasz, Joris Van den Brande und 8 Studenten aus 4 Theaterausbildungen: Siebe Boone, Roos de Buysscher, Lena Devillé, Domien Huybrechts, Lander Merckx, Hanna Peeters, Lotte Smets und Lien Vandenabeele
Een „eine urkomische, mitreißende, aber vor allem sehr intelligente Vorstellung, die mehr ist als eine Einführung in die klassischen Stücke. TROJE von LAZARUS zieht auf subtile Weise direkte Verbindungen zwischen der Antike und der Welt von heute.“ – Karl van den Broeck, Apache
„LAZARUS beweist, dass das Kollektiv nach zwanzig Jahren nichts an Vitalität und Vorstellungskraft eingebüßt hat.“ – Johan Thielemans, pzazz
„Auf der Bühne stehen ein paar große Namen von morgen.“ - Podiumtipp Mathieu Lonbois, VRT NWS
„Der Tanz... wenn die Armee Gestalt annimmt, wenn die Truppen zusammengeholt werden... starke Arbeit!“ - Nicky Aerts, Pompidou