Nachdem sie willkürliche Inhaftierung und Folter im Marokko der 1970er Jahre überlebt hat, verfolgt Fatna El Bouih heute ihren Traum von Veränderung durch unermüdliches Engagement.\n\nFatna, une femme nommée Rachid ist eine sensible Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, die enthüllt, warum Fatnas Folterer ihr den Namen des Mannes von Rachid gaben und welche Herausforderungen sie noch heute bewältigt, um eine aktivistische Frau zu sein.\n\nDer tägliche und ständige Kampf einer außergewöhnlichen Frau auf der Suche nach Gerechtigkeit, Erinnerung und Weitergabe.\n\nEine einzigartige Begegnung\n\nDie Vorführung des Dokumentarfilms wird von einer außergewöhnlichen Begegnung mit Fatna El Bouih begleitet, rund um das Buch, das sie inspiriert hat, „Toutes peines confunues“, veröffentlicht im Verlag iXe. Die Autorin liefert darin ein kraftvolles Zeugnis über ihre Inhaftierung während der „Bleijahre“ in Marokko und über ihr unerschütterliches Engagement für die Menschenrechte.\n\nDie Begegnung wird von einem Austausch mit dem Publikum und einer Signierstunde gefolgt.