Drei Tänzer-Akrobaten, drei identische und ihrer Verfassung amnesische Figuren, versuchen die Geschichte einer kleinen Menschheit zu schreiben, die stammelt und gestikuliert, um zusammenzuleben.
Gleiche Jeans und Kapuzenpullover, das Gesicht verborgen, instabile und zerbrechliche Wesen, sie scheinen sich selbst abwesend zu sein. Sie erheben sich, winden sich, stürzen, fliegen davon, fallen und beginnen unermüdlich von vorn. Eine Frage des Überlebens. Ständig auf der Suche nach einem Anderen, der sich entzieht, sind sie auf der Suche nach einer Alterität, die immer wieder neu aufgebaut werden muss.