Der De Amerikaanse Singer-Songwriter Chris Eckman ist älteren Rockern zweifellos von der Indie-Rock-Band The Walkabouts bekannt, die mit ihrem Album „Setting The Woods On Fire“ aus dem Jahr 1994 und dank vieler Europatourneen auch in Belgien in der alternativen Szene sehr beliebt war. Die musikalische Karriere von Chris begann in Seattle, was in seiner Musik hörbar ist.
Inzwischen ist Eckman seit über 20 Jahren solo als Macher von melancholischem Indiefolk unterwegs, mit einer Hauptrolle für seine raue Stimme (die jedes Jahr tiefer zu werden scheint).
Kürzlich erschien sein fünftes Album „The Land We Knew the Best“, unter anderem mit dem Preistitel „Lament“, mit dem Eckman und seine Leute Neil Young & Crazy Horse-artige Sphären erreichen! Und beim intensiven „Genevieve“ erinnert er an einen rootsigen Nick Cave of Mark Lanegan, aber mit der rauen Kante von Townes Van Zandt.
Neben seiner eigenen Musik ist Eckman auch ein gefragter Produzent für alle möglichen anderen Musiker weltweit; er produzierte unter anderem Alben für Willard Grand Conspiracy, Steve Wynn, aber auch für verschiedene malische Musiker, darunter die beliebte Gruppe Tamikrest.