Während dieser zweitägigen Fortbildung erkunden die Teilnehmenden den öffentlichen Raum aus der Perspektive der Sozialarbeit. Sie lernen, wie die Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume Begegnung, Teilhabe, Ausgrenzung und Konflikte beeinflussen. Anhand der Methodik des sozialen „Spurensuchens“ und der Beobachtung analysieren sie, wie verschiedene Gruppen den öffentlichen Raum erleben. Die Fortbildung bietet Ansätze, um als Sozialprofi aktiv zu öffentlichen Räumen beizutragen, die den Bedürfnissen der Bewohner entsprechen und Begegnung, Verbindung und Inklusion fördern. Sie richtet sich an Sozialarbeiter und Organisationen, die den öffentlichen Raum besser verstehen und als Hebel für die Sozialarbeit nutzen möchten.