Alexander Ekdahl und seine jüngere Schwester Fanny wachsen im gemütlichen Zweedse Uppsala Anfang des 20. Jahrhunderts auf. De Ekdahls feiern Weihnachten ausgiebig mit einem Weihnachtsbaum in jedem Zimmer und einem Besuch im Theater, über das die Familie die Leitung hat. Als Vater Ekdahl plötzlich stirbt, heiratet die Mutter einen mächtigen lutherischen Bischof. Die Kinder ziehen in einen streng puritanischen Ort, wo sich ihr Stiefvater zu einem echten Tyrannen entpuppt. Fanny und Alexander sind todunglücklich, bis der betagte jüdische Hausfreund ihrer Oma ihnen einen Zufluchtsort bietet.\n\nSpeziell für Cinema ZED Leuven
Zomer '26 steht ganz im Zeichen von Ingmar Bergman! Komm im Juli und August vorbei, um sechs seiner großen Meisterwerke zu sehen. Frage auch sicher deine Stempelkarte an unserem Empfang an. Für jeden Bergman, den du dir ansiehst, bekommst du einen Stempel von uns. Alle 6 Stempel am Ende des Sommers gesammelt? Dann hast du die Chance auf das großartige Sammlerstück The Ingmar Bergman Archives.\n\nThe screening on July 16th will be subtitled in English. / Die Vorführung am 16. Juli ist englisch untertitelt.\n\nCommentaar
Deze traumhafte Familienchronik sollte Bergmans letzter Film werden und wird von vielen Filmkritikern als sein Magnum Opus betrachtet, in dem die Synthese seiner Lebensanschauung Gestalt annimmt in der Figur des Alexander. Der Film ist vollständig durch die Augen dieses zehnjährigen Jungen gesehen, dessen Vorstellungskraft die magischen Ereignisse nährt, die dem Tod seines Vaters vorausgehen und folgen. Es wurde nicht Bergmans letztes Werk; ein Jahr nach der Veröffentlichung war er schon wieder mit einer nächsten Produktion beschäftigt, aber der Film wurde weithin gefeiert, mit nicht weniger als vier Oscars, darunter der Oscar für Beste Buitenlandse Film.\n\nPresse\n\n„Gestützt durch diese atemberaubenden Stimmungswechsel taucht hinter der Geschichte der Kinder eine andere, trübere Welt auf: das diffuse Tun und Lassen von Erwachsenen, die vergeblich dem Glück nachjagen, weil sie ihre kindliche Unschuld abgegeben haben.“ - NRC Handelsblad