Kennen Sie diesen Moment, in dem Sie denken: Habe ich das jetzt wirklich laut ausgesprochen? In ihrem neuen Kabarettprogramm taucht Steffie De Baerdemaeker direkt in diese unangenehme Zone zwischen Denken und Sprechen ein.
Mit ihrem charakteristischen Humor erzählt sie von Beziehungen, Familie, Elternschaft und ihrer eigenen Suche, einschließlich ihrer Geschlechtsangleichung. Jahrelang brachte sie Lehrer, das kritischste Publikum überhaupt, mit Vorstellungen über das Bildungswesen zum Lachen. Jetzt richtet sie diesen scharfen Blick auf ein breiteres Publikum.
Ehrlichkeit währt am längsten. Aber muss das wirklich immer sein?
Der Zweifel von „Sage ich es oder nicht?“, die leichte Panik nach „Ups, das habe ich laut gesagt!“ oder die Frustration bei „So habe ich das nicht gemeint“ – Steffie De Baerdemaeker sagt, was eigentlich nicht gesagt werden darf. Über den Kinderwunsch und das Elternsein, über Beziehungen und Familie, über die Welt und zum ersten Mal auch über ihre Geschlechtsangleichung. Aber alles andere als so, wie man es erwartet. Das war zu erwarten.
Nachdem sie jahrelang Lehrer, das kritischste Publikum, mit ihren Shows über das Bildungswesen zum Lachen gebracht hat, lässt Steffie jetzt alle Hemmungen für ein breites Publikum fallen. Das Ergebnis: ein eigenwilliges Kabarettprogramm über die Achterbahn im Kopf zwischen Denken und Sprechen. Ein Abend, der reibt und streichelt, zum Kichern und Schallen bringt und noch lange nachhallt, nachdem die letzten Chipskrümel von Ihrem Schoß gefegt wurden.
Credits: Text und Spiel: Steffie De Baerdemaeker.
Regie und Coaching: Myrthe van Velden (Grof Geschud), Suzanne Grotenhuis (De Nwe Tijd), Tina De Bisschop
Techniek: Geert Custers, Wietse De Puysseleyr
Foto: Noortje Palmers