Was bedeutet es, gut umgeben zu sein? Boomexpert Nico D'Hamers nimmt Sie mit auf einen Spaziergang entlang von Kunst in den Bäumen und durch die Lindenallee. Was macht diesen Baum so besonders? Der Spaziergang ist Teil der 10-Tage 'Samen Veerkrachtig'.
Die Geschichte der Linde
Was bedeutet es, gut umgeben zu sein? Während der 10-Tage 'Samen Veerkrachtig' lädt Middelheimmuseum Sie dazu ein, über die Beziehung zwischen Natur, Kunst und Wohlbefinden nachzudenken. Dieses Jahr schenken wir dabei unseren Sinnen besondere Aufmerksamkeit. Das erleben Sie während dieses Spaziergangs.
Wir starten bei Tausend Zungen van Thomas Schütte, einem Kunstwerk, das sich in der Krone einer monumentalen Linde versteckt. Die keramischen Zungen bewegen sich mit dem Wind und scheinen gemeinsam mit dem Baum zu flüstern. Das Werk lädt dazu ein, aufmerksamer zu schauen, zuzuhören und unsere Umgebung bewusster wahrzunehmen.
Von dort aus nimmt uns Baumexperte Nico D'Hamers mit durch die Lindenallee des Parks. Während dieses Spaziergangs entdecken Sie die Linde aus einer historischen, ökologischen und kulturhistorischen Perspektive. Warum entwickelte sich die Linde zu einem Baum, der jahrhundertelang einen besonderen Platz in unseren Dörfern, Geschichten und Ritualen einnahm? Und wie erzählen die Linden im Museumpark heute noch immer etwas über das Wechselspiel zwischen Mensch und Natur?
Durch aufmerksames Schauen, Zuhören und Innehalten bei diesen lebenden Erbeträgern erleben wir, wie unsere Umgebung uns nicht nur umgibt, sondern auch miteinander und mit einer geteilten Geschichte verbindet.
Wir enden in Franchise Unit van Atelier Van Lieshout, wo wir gemeinsam bei einer Tasse duftendem Lindentee nachbesprechen.
— in Zusammenarbeit mit Ecohuis Antwerpen
Praktisch
14.00 – 14.15 Uhr: Einführung Werk Thomas Schütte - Tauzend Zungen durch Veerle Meul, Koordinator Forschung Middelheimmuseum
14.15 – 15.45 Uhr: Baumspaziergang durch die Lindenallee mit Baumexperte Nico D’Hamers
15.45 – 16.00 Uhr: Nachbesprechen mit Lindentee in Franchise Unit
Start an Bezoekerspaviljoen
Maximum 30 Teilnehmer