Früher oder später kommt das Monster der Nacht bei jedem vorbei. Es ist ein seltsamer Besuch: es steht jemand in deinem Zimmer, und doch fühlst du dich ganz alleine. Dieses Monster hat viele Namen: Angst, der Tod, Stress oder Veränderung. Manchmal steht es still an deinem Bett, manchmal hört es nicht auf zu reden. Und sobald die Sonne aufgeht, verschwindet es wieder.
Mit NACHT machen Mats Vandroogenbroeck und Jonas Baeke eine intime Vorstellung über Angst. Sie zeigen verschiedene Figuren, die nachts von einem beklemmenden Gefühl überfallen werden. Aber was, wenn wir das Monster nicht verjagen, sondern ansprechen? Wenn wir mit ihm ins Gespräch kommen? Sind wir dann noch alleine, oder noch ängstlich?