Eine Märchenvorstellung zum Naschen. Über ein Kind und ihre wahnsinnige Oma, nach einem bekannten Märchen voller Romantik und Humor. Die Geschichte geht so: Wenn Menschen in Armut ihre Kinder kaum noch ernähren können, hast du keine Wahl: Schick sie in den Wald und sie werden schon überleben. Vielleicht treffen sie jemanden, der reich ist oder zaubern kann. Vielleicht ist es ein freundlicher Riese oder ein spitzer Kobold. Es kann auch ein Wolf oder ein Troll sein. Vielleicht treffen sie dann auf ein schmackhaftes Haus aus Kuchen und Süßigkeiten und sind froh und gesättigt. Wer knabbert da an meinem Häuschen… Die Moral der Geschichte ist, dass man abwechslungsreich essen muss, und wenn die Moral essbar wäre, dann gäbe es keine Moral, denk darüber mal gut nach. Nach der erfolgreichen Bearbeitung von „Roodhapje“ – die Jung und Alt schmecken konnte – macht sich FroeFroe erneut an Süßigkeiten von Jan Maillard. Auf eine Lewis Carroll-artige Weise übersetzt er ein anderes bekanntes Märchen in die heutige Zeit. Auch in dieser Vorstellung fordert FroeFroe das junge Publikum heraus, mitzuleben, mitzusingen und mitzuerleben, was ein Theaterfest bedeuten kann. Von und mit: Gert Dupont, Annelore Stubbe, Tuur Verhelst, Koen Swanenberg, Rosalie Custers (Spiel), Luna Janssens (Musik), Marc Maillard (Regie), Jan Maillard und Cast (Text), Koen Van Hoecke und Klaartje Vermeulen (Technik und Bühnenbild), Jan Maillard und Astrid Michaelis u.a. (Puppen). In Koproduktion mit Perpodium. Mit Unterstützung der Tax Shelter der Belgische Federale Overheid über Cronos Invest.