„Ich habe mich gefragt, ob der Tod auch mit Bleistift gezeichnet werden kann, sodass er noch ausradiert werden kann. Ein mit Bleistift gezeichneter Tod scheint mir kein überflüssiger Luxus zu sein, oder? So etwas wie vorläufig tot, oder vorläufig endgültig tot? Eine flüchtige Zeichnung, eine lose Skizze oder vielleicht ein Vorentwurf, damit man noch besser sterben kann.“
Sarah Peters bringt einen Theatermonolog über das Loslassen, über gewonnene und verlorene Träume, über die Liebe und über die besondere Freundschaft zwischen Ivan und Ella.