Armenfürsorge während des Ancien Régime und im 19. Jahrhundert
Sa., 7. Nov. 2026 · 10:00
Brussel-Centraal, Brussels
€8
Vom 13. Jahrhundert bis zum Ende des Ancien Régime waren die Armen- oder H. Geesttafels aktiv. Sie leisteten materielle Hilfe für Bedürftige, die eine Unterkunft hatten.
Obdachlose und diejenigen, die zu alt, zu jung oder Findelkinder waren, wurden in Gotteshäusern aufgenommen.
Hospitalia, christlich inspirierte Aufnahmehäuser für arme Reisende und Pilger, erschienen in dicht besiedelten Wohnkernen und an den wichtigsten Zufahrtsstraßen.
Aussätzige wurden in die Leproserie Sint Pieter verbannt, andere Kranke konnten im St Janshospitaal unterkommen. Auch für Findelkinder, Waisen, Senioren und Geisteskranke gab es eine Aufnahme.
De Fransen gründeten die Burelen van Weldadigheid, den Vorläufer des heutigen ÖSHZ.
Treffpunkt: 10 Uhr, Schalterhalle Hauptbahnhof (Starbucks Café)