Emil Leysen, Antje Verstaen & Damla Cengiz, Wir können uns nicht helfen
Fr., 2. Okt. 2026 · 20:00
EMotia, Erpe-Mere
€14–16
In ‚We can't help ourselves, and there is nothing we can do about it‘ machen sich Emil Leysen, Antje Verstaen und Damla Cengiz an die Arbeit mit dem legendären Schiff The Endurance und dem alles umfassenden Gefühl der Ohnmacht.
In dieser bildenden Vorstellung steht das Formen einer Welt, der der Mensch untertan ist, im Mittelpunkt. Wir scheinen die Welt verändern zu wollen, aber was passiert, wenn die Welt den Menschen zu verändern scheint?
Mehr als eine Erzählung über die Expedition von Shackleton ist die Vorstellung vor allem **eine Ode an die unbenennbare Fähigkeit einer Gruppe und die unbegrenzte Kraft der Natur**.
Emil, Antje und Damla suchen nach einer Form von Ästhetik, die nicht nur berührt, sondern auch wundert. In einer Zeit, in der oberflächlicher Konsum oft vorherrscht, sehnen sie sich nach einer Gesamterfahrung, in der Disziplinen verschmelzen: Musik, Theater, bildende Kunst, Duft, Licht und Technik werden zu einem organischen Ganzen. Alles ist eins, alles ist alles!
'There is almost nothing left to see but a snow-covered mountain,
with only a small piece of ship's mast sticking out above it.
They took the flag away after lighting the red firework,
and then they returned to their old ways.
I will forget the cold
The cuts on my fingers are fading
Eventually there will be no proof I’ve been here.
What is left is a memory,
but the memory will be untrue
cause even the memories change.
Stupid stupid me
Stupid me' Für diese Vorstellung können Sie Ihren Kunstakademie-Rabatt (KA) nutzen. Dies ist eine Kompanie-Vorstellung.