Diesen Frühling enthüllt die salle Spilliaert eine Figur, die im Schatten geblieben ist: Germaine Rimbout (1894-1973), Künstlerin aus Brüssel mit einem einzigartigen Werdegang.
Geprägt durch den Kubismus und den Fauvismus entwickelt sich ihr Werk nach dem Seconde Guerre Weltkrieg zu einer freien Abstraktion und einer zunehmend gewagteren Farbpalette.
Eine Ausstellung, die ebenso von der Kraft des Werkes wie von der Persönlichkeit der Künstlerin getragen wird. Als kreative Frau in einer damals noch weitgehend von Männern dominierten Welt, gelang es ihr, ihren eigenen Weg zu bahnen.
Ihr künstlerischer Weg verkörpert die Spannungen und Sehnsüchte einer Epoche.
In Zusammenarbeit mit KBR
Seit dem 21/05/2025 bietet die salle Spilliaert eine Eintauchen in das poetische und mysteriöse Universum des belgischen Zeichners und Illustrators Léon Spilliaert. Dieser neue Raum bietet auch temporäre Präsentationen von Werken auf Papier und würdigt den außergewöhnlichen Beitrag Spilliaerts, dessen Arbeit im Dialog mit Werken anderer Künstler aus den Sammlungen der Königlichen Museen steht.