Das Leben der 11-jährigen Spiele-Liebhaberin Hedwig steht Kopf, als sie viel früher als erwartet ihren Vater als Superheld der Stadt ersetzen muss. Maar Hedwig ist kein Superheld: sie ist klein, ein bisschen ungeschickt und nicht sportlich. Ihr Vater hingegen ist groß und stark und der Lieblingsheld der Stadt. Schon bald erkennt Hedwigs Vater, dass der neue Superheld vielleicht Adrian, der athletische Neffe von Hedwig, sein sollte. Enttäuscht besucht Hedwig ihre Oma, die früher selbst auch Superheldin war. Die taffe Oma sieht Möglichkeiten für Hedwig und ist nicht auf den Kopf gefallen. Es entsteht ein unwahrscheinlich starkes Team, bei dem Hedwig beweist, dass man auch ohne Superkräfte einfach super sein kann.