Laut der durchschnittlichen Lebenserwartung befindet sie sich nun statistisch irgendwo in der Mitte. Dringend Zeit, Bilanz zu ziehen. Schon seit dem Tag, an dem sie lesen konnte, ist ihr Dasein mit Wissenschaft und Neugier gefüllt. Steine sammeln, Roboter zeichnen oder versuchen, die stabilsten Sandburgen am Strand von Ostende zu bauen. Aber bleibt Wissenschaft auch in der zweiten Hälfte ihres Lebens diese treue Verbündete? Was, wenn sie bald mit 75 eine Diagnose bekommt, für die es noch keine Behandlung gibt? Wird sie dann nicht wütend sein, weil 2026 vielleicht irgendwo zu viel gezögert wurde? Oder gerade dankbar für die Dinge, die doch vorangekommen sind? Und bleibt ihre kindliche Begeisterung über die 2026 immer weitere Erkundung des Weltraums – mit dem Mond voran – bestehen? Auch wenn dieser Mond bis dahin vielleicht ein Ort geworden ist, an dem wir genauso viel träumen wie nach Rohstoffen suchen? In ‚Missie 2026‘ kommen Hettys Hoffnung, Humor und Staunen erneut zusammen. Sie blickt auf ihre eigene Weise auf die auffälligsten wissenschaftlichen Ereignisse des Jahres 2026. Schon zum sechsten Mal in Folge möchte sie jeden mit Lust und einem Kopf voller neuer Erkenntnisse zurück in die Welt schicken.