Heute darf dein Lieblingskuscheltier mit in den Theatersaal und wird für einmal an die Wissenschaft ausgeliehen. Du erhältst eine Antwort auf die große Frage: Können Kuschelbären wirklich leben? Mit Humor, Magie und viel Fantasie wird es ein wunderbares Experiment über Trost, Geborgenheit und Fantasie.
Gibt es irgendeine Form von Leben möglich!?
Könnte es sein?
Oder ist es einfach absurd?
Der ursus adulans ad dormiendum – frei übersetzt der Kuschelbär oder kurz Kuschel – besteht in den meisten Fällen aus Stoff, Faden und einem zu vernachlässigenden Prozentsatz Plastik.
Aber zum größten Teil (95 %) aus … Plüsch!
Zeugenaussagen von extrem jungen Menschen erzählen von Gefühlen der Geborgenheit, Trost, Sicherheit und ja, sogar Liebe für diese Zusammensetzung aus Stoff, Faden und … Plüsch!
Diese großen Gruppen von Individuen kommen aus der ganzen Welt, mit Geschichten, die selbst unsere abgehärtetsten Wissenschaftler zu Tränen rühren.
Die Frage drängt sich immer zwingender auf.
Könnte es sein, dass eine richtige Kombination dieser drei Materien (Stoff, Faden und … Plüsch!) eine bestimmte Reaktion hervorruft, wodurch das Ganze dieser Massen zu einer gewissen Lebensfähigkeit gebracht wird?
Mit anderen Worten … Leben sie???
Speelman jagt die Fantasie in die Höhe und schleift sein Publikum mit in ein humoristisches, magisches, wunderbares, wissenschaftliches Experiment, ausgeführt an den höchstpersönlichen Kuscheltieren der Kinder. Diese Kuscheltiere bringen sie mit zur Vorstellung und leihen sie für einmal an die Wissenschaft aus. Nach der Vorstellung bekommen die Kleinkinder ihr Kuscheltier natürlich unversehrt zurück, auch wenn sie es nun etwas anders betrachten werden.
‚Plüsch‘ ist eine Vorstellung über Geborgenheit, Trost, Freude, Gesellschaft, Schutz … aber vor allem über Fantasie, viel Fantasie!
Vergiss also auf keinen Fall, dein Lieblingskuscheltier mitzubringen!!!