1899. Während einer rauen Winternacht kommt Aimée, eine junge und entschlossene Lehrerin, in einem abgelegenen Dorf im verschneiten Franse Alpen an. Während sie versucht, die geschlossene Gemeinschaft von ihrem Aberglauben zu lösen, wächst unter der Oberfläche eine spürbare Spannung. Als eine verheerende Lawine das Dorf trifft, spitzt sich alles zu.
Mit ihrem Debütfilm L’Engloutie erschafft Louise Hémon einen sinnlichen und mysteriösen Slow-Burn über Isolation, Verlangen und weibliche Kraft. Ein fesselnder Film, der in Cannes für seine Atmosphäre und sein formidables Ende gelobt wurde.