Ein abstraktes Drama rund um zwei Charaktere: die berühmte Schauspielerin Elisabeth Vogler bricht geistig zusammen und wird der Obhut von Schwester Alma anvertraut, die sie in ein ruhiges und abgelegenes Häuschen am Meer mitnimmt. Dort entspinnt sich eine Konfrontation, bei der die Charaktere ihre intimsten Geheimnisse einander preisgeben, um anschließend zu einer Art verdoppelter Figur zu „verschmelzen“.\n\nEinige Kritiker, die, nachdem sie jahrelang einfache Hollywood-Kost nachgekaut haben, anscheinend Schwierigkeiten mit Filmen haben, die etwas Denkarbeit erfordern, verdammen diesen Film gerne, vergessen aber, dass er sehr typisch für den Existenzialismus der sechziger Jahre ist.