Protestzangeres Sophie Straat (1994) macht nach ihrem Abschluss an der Kunstakademie einen Blitzstart ihrer Karriere mit. Ihre Debüt-EP ‘’T is niet mijn schuld’ gewinnt einen Edison. Ihre ersten Lebenslieder wachsen über Pophits wie ‘Tweede Kamer’ (ft. Goldband) zu Punk auf der neuen EP ‘Gebroken Spiegels’ heran. Neben ihrer Musik macht Sophie als multidisziplinäre Künstlerin auch Artwork, Fotos und Filme, wie den Kurzfilm ‘Mooier Als Je Lacht’. Aber welches Genre sie auch singt oder bringt: immer steht die gesellschaftliche Botschaft im Vordergrund.
In kaum einigen Jahren wächst Sophie Straat so heran zum “Aushängeschild der Generation Zwanziger, die gesellschaftlich engagiert ist” (Volkskrant) und sammelt ihre Musik mehr als fünfzehn Millionen Streams. Sie macht auch live Namen, mit Shows auf sehr weit auseinanderliegenden Festivals, von Oerol Festival auf den Watteninseln bis Pukkelpop. Aber auch mit ausverkauften Clubtouren, mit als Kirsche auf der Torte ‘Sophie Straat’s Protestfest’: eine jährliche Feier von Protest und Aktivismus in den darstellenden Künsten in Paradiso, Amsterdam.
Na Pukkelpop und Paradiso darf dieses niederländische Phänomen jetzt den neuen Dachsaal unseres Schauspielhauses einweihen. Es wird jetzt schon legendär.
Die Presse über Sophie Straat:
“Energisch, aktivistisch, melodisch, warmblütig, vielseitig…und inklusiv” (NRC)
“Ansteckend voll Aktivismus” (Trouw)
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