Die Veranstaltung beginnt mit einer Podiumsdiskussion (Referenten werden noch bestätigt), in der die wichtigsten politischen Hebel zur Förderung der Agrarökologie im Kontext der aktuellen Ernährungssystemkrise untersucht werden. Anschließend geht die Veranstaltung in einen Verkostungs- und Gesprächsbereich über, in dem Lebensmittel zum Medium des Austauschs werden. Die Teilnehmenden probieren Produkte, stellen Fragen und tauschen sich informell mit den Menschen aus, die sie herstellen und ihr Wissen weitergeben. Dies ist mehr als eine Verkostung. Es ist eine praktische politische Erfahrung, die darauf ausgelegt ist, Brücken zwischen politischen Entscheidungsträgern und Praktikern zu bauen – wo Beweise nicht nur diskutiert, sondern gemeinsam gelebt werden.