Die Geschichte wird in einem musikalischen Monolog von Sofie Degrande (Gesang und Spiel) und Dylan Marey (Klavier und Visuals) gebracht. Tagebuchfragmente, intime Songs und Live-Zeichnungen wechseln sich ab und nehmen das Publikum mit auf eine intensive emotionale Achterbahn. Diese mitreißende und realistische Aufführung stellt das körperliche und mentale Wohlbefinden von Krebspatienten in den Mittelpunkt. Darüber hinaus möchte sie Menschen helfen, das Gespräch mit jemandem zu suchen, der Krebs hat, etwas, das oft schwierig und unbehaglich ist, aber von unschätzbarem Wert sein kann. Die Aufführung bietet Wiedererkennung, Trost und Werkzeuge, um unterstützend und nah für den Patienten zu sein.