Was gibt es Unerwarteteres als das Treffen eines Cellos und eines Akkordeons? Un Duo geboren in Namur, der auf Eroberung von Venedig, Luxemburg, Shanghai und Taipeh ging. Durch ihre Kreativität, ihre Modernität und ihre Virtuosität überraschen Pierre Fontenelle und Frin Wolter ihr Publikum seit zehn Jahren, erkunden eine Welt der Musik ohne Grenzen, wo sich Repertoires kreuzen, verwandeln und neu erfinden.\nLauréat du Premier Prix du Concours International Accordé’Opale und Coup de Cœur des Royal Juillet Musical de Saint-Hubert, das Duo Kiasma glänzt durch die Freiheit und den Mut seiner Arrangements, die weder von der getreuen Transkription noch von der einfachen Adaption herrühren.\nPOLARIS markiert einen entscheidenden Schritt auf diesem nomadischen Weg. Wie das Sternbild, das ihm seinen Namen gibt, agiert das Album als Orientierungspunkt in einem ästhetischen Universum in ständiger Expansion. Das Programm schlägt ein Stelldichein zwischen Barock und der Moderne vor, die sich davon inspirieren ließ: entdecke, wie eine berühmte Kantate von Bach sich in einen Hit der Beatles verwandeln kann, oder wie eine süße Cantilène de Villa-Lobos in rockigeren Klängen explodieren kann, neben opernhaften Reduktionen von Rameau.