In dieser originellen hybriden Dokumentation ist Marianne Faithfull das Thema einer Untersuchung durch ‚The Ministry of Not Forgetting‘, eine fiktive Regierungsbehörde. Die Vorsitzende der Einrichtung – gespielt von Tilda Swinton – leitet die Untersuchung und setzt die Lebensgeschichte der ikonischen Künstlerin anhand von einzigartigem historischem Bildmaterial akribisch wieder zusammen. Marianne Faithfull sang in diesem Film zum allerletzten Mal, zusammen mit Künstlern wie Nick Cave und Warren Ellis. Sie verstarb leider im Jahr 2025, noch bevor der Film fertiggestellt wurde.\n\nCommentaar
Broken English, benannt nach Marianne Faithfullss bekanntestem Hit, schafft einen fiktiven Rahmen – das sogenannte „Ministerium“ und seine Vorsitzende, Tilda Swinton –, in dem die wahre Geschichte erzählt wird. Ein origineller, mutiger Ansatz, der sehr gut aufgeht: Der Film ist ein intimes, ehrliches Porträt eines Lebens, das von Ruhm und Tragödie geprägt war. Faithfull nimmt kein Blatt vor den Mund und macht sofort deutlich, dass das Bild, das manchmal von ihr als „die Freundin von Mick Jagger“ gezeichnet wurde, völlig ungerechtfertigt ist. Die Macher des Films sind keine Unbekannten: Iain Forsyth und Jane Pollard machten u.a. 20.000 Days on Earth, der beim Sundance ausgezeichnet wurde und einen BAFTA gewann. Ook Broken English hatte einen guten Start mit einer Weltpremiere beim Filmfestival van Veneti.\n\nPresse\n\n''A bold and brilliant film that pushes the limits and conventions of documentary filmmaking.'' - Loud and Clear Reviews