Inhaltsangabe ⋆˚✿˖° ♡ ‧₊˚ ⋅ ౨ৎ ‧₊ .ᐟ
Sérénade bringt die letzten Momente (im Hospiz) von Madame Poirier auf die Bühne, eine bodenständige und hartnäckig eigensinnige Frau. Es ist eine Realität, die eines Lebensendes, das vom lästigen Gespenst des suizidierten Sohnes heimgesucht wird, ein begleitender Pianist und gescheiterter Solist. Une Sérénade also, was die Größe eines Moll-Modus impliziert, wird von einem Schubert-Lied geleitet. Jedoch werden die morbide Fantasie, der Geschmack für Gespenster und das Ende einer zerstreuten Welt hier nach dem Code der reinen Komödie entfaltet, sogar gefärbt von vaudevillesken Teufeleien. Bewusstsein und Reibung mit dem Tod, Reibung mit dem Sinn in all seiner Inanität: Ja, man kann über alles lachen und es ist sogar heilsam!