Het Verhaal
Een arbeitsloser Schauspieler bekommt einen Anruf von einem renommierten Fernsehproduktionshaus, das sein Leben verfilmen will. Er selbst jedoch versteht es nicht: Was stellt sein Leben eigentlich dar? Alles, wovon er bisher geträumt hat, ist katastrophal anders ausgegangen. Seine Ehe ist in die Brüche gegangen, seine Arbeit wird kaum gesehen und die Beziehungen zu seinen Kindern und Freunden laufen auch nicht wie am sprichwörtlichen Schnürchen.
Aber da er momentan ohne Arbeit ist, ist er schließlich überzeugt, an der TV-Serie mitzuarbeiten. Bis alles anders ausgeht als erwartet.
Nach ‘Hiroshima, mon amour’ (1990), ‘De Geverfde Vogel’ (2002), ‘Force Majeure’ (2007) und ‘Vroeger Was De Toekomst Beter’ (2021) ist ‘TISOVERALIETS’ Lesages fünfte Solo-Vorstellung. Seine Vorstellungen werden durch ihren tragikomischen und semi-autobiografischen ironischen Stil charakterisiert.
Wer ist Günther Lesage eigentlich?
Ist eine Frage, die Günther Lesage sich selbst auch oft stellt. Er arbeitet seit mehr als 35 Jahren im Theater und gründete 4 Theatergruppen, von denen LAZARUS vielleicht die bekannteste ist. Mit dieser Gruppe machte er mehr als 30 Theatervorstellungen, die während fast 20 Jahren durch so ziemlich alle Theater und Kulturzentren in Flandern tourten, von der Gentse Vooruit bis zur damaligen Kolleblom in Puurs.
Er spielte auch in verschiedenen Filmen und TV-Serien mit, darunter ‘Wat Als?’, ‘Onder Vuur’, ‘Chaussée d’Amour’, ‘Terug Naar Oosterdonk’, ‘Een ander zijn Geluk’, ‘Nonkels’, ‘Daens’, ‘Amateurs’, ‘Alter Ego’, ‘Bevergem’,’ Any Way The Wind Blows’, ‘Buiten de Zone’, ‘Generatie B’, ‘Cordon’, und viele andere….
Text & Spiel: Günther Lesage
Coaching/Beratung: Wim Helsen-Ruud Gielens
Kostuums: eigener Kleiderschrank
Technik: ziemlich wenig – Dekor: durchsichtig – Licht und Ton: vorhanden, und vielleicht von Thibault Rottiers erdacht, aber das ist zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht sicher.
Geschäftliche Aspekte und produktionelle Unterstützung: Maarten Naessens – Co-Reader: Caroline Capoen Verbreitung: Günther Lesage
Alle Verweise auf bestehende Personen oder Situationen sind rein absichtlich und vergrößert. Es werden keine Tiere während der Show misshandelt, obwohl bestimmte Insekten sich beleidigt fühlen könnten. Es wird nicht während der Aufführung geraucht, noch wird mit Penissen gewedelt. Nach der Vorstellung ist es möglich, den Künstler anzusprechen, Autogramme zu bekommen und gemeinsam aufs Foto zu gehen. Im Gegensatz zu anderen öffentlichen Figuren, deren Namen wir hier nicht nennen, aber auf Anfrage zu erhalten sind, verlangt Lesage hier keinen Beitrag für. Sicher keine 250 Euro. Abhängig von der Zusammensetzung des Publikums kann der Text von der Textbroschüre abweichen. Im Laufe der Vorstellung wird der Künstler auch etwas älter werden, obwohl dies wohl kaum zu sehen sein wird. Bei Beschwerden können Sie sich an den Landesdienst für Arbeitsbeschaffung und die politischen Parteien richten, die es den Kunstwerkern immer schwerer machen, von ihrem Beruf zu leben, Energierechnungen zu bezahlen, geschweige denn die Versicherungen für ihre Autos, gesetzt den Fall, sie hätten überhaupt welche. Sicher keine Firmenwagen.