Eine Geschichte über Schuld, schwindende Ideale, über die Bedeutung kleiner Worte und kleiner Taten. Über Verzweiflung und die zerbrechliche Hoffnung, die genau dann wieder aufleuchtet, wenn es zu spät ist. Ein Geständnis, das nirgendwo wegsieht und untersucht, was es im Wesentlichen bedeutet, ein Mensch zu sein. Eine Vorstellung, die tröstet, aufreibt und wachrüttelt.
Johan Heldenbergh bringt einen berührenden Theatermonolog in einen musikalischen Kontext.
Da die Menschen kein Heilmittel gegen den Tod, das Elend und die Unwissenheit wussten und dennoch glücklich sein wollten, haben sie beschlossen, einfach nicht daran zu denken.
Die Erfindungen der Menschen schreiten von Jahrhundert zu Jahrhundert voran. Die Güte und die Schlechtigkeit der Welt bleiben im Allgemeinen unverändert.
Es gibt zwei Arten von Menschen: Gerechte, die sich für Sünder halten, und Sünder, die sich selbst als Gerechte betrachten.
Pascal, 1623-1662