Die ersten Villen des senegalesischen Viertels wurden ab 1910 gebaut. Diese schönen Chalets wurden hauptsächlich von reichen Brüsselern bewohnt, die dort ihren Urlaub verbrachten. Pendant la Première Guerre Weltweit wurden die leeren Villen von den Zuaven besetzt. Diese französischen Soldaten, die aus den afrikanischen Kolonien kamen, mit ihren Pluderhosen und ihren leuchtend roten Kopfbedeckungen, haben die Bewohner von Koksijde tief geprägt.\n\nDie Originalität des 'senegalesischen Viertels' liegt darin, dass die Villen ihre Authentizität weitgehend bewahrt haben. Viele wurden vom Architekten Gaston Lejeune signiert, dessen Werk emblematisch für die architektonische Geschichte von Koksijde ist.\n\nFührung auf Französisch